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Es folgt ein Blindtext, der die Funktionalität beschreiben soll. Er ist durch div-Befehl im Blocksatz gesetzt.
 
Göttingen: das klingt in aller Welt nach Universität, berühmten Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern. Aber auch eine gewisse Beschaulichkeit haftete der vergleichsweise kleinen Stadt lange als Image an. Beides galt zumindest bis in die 1960er Jahre.
Seitdem spiegelte sich in Göttingens Entwicklung wider, was auch andernorts Einzug gehalten hat: der Sieg der Moderne über das Konservative, die Veränderung des kulturellen Bewusstseins oder der Verlust der Tradition, je nach Weltanschauung oder Sichtweise. Aber eines stellt sich unabhängig von einer Wertung gleich dar: Die zweite Hälfte der 1960er bildete einen tiefen Einschnitt in der deutschen Geschichte, wie später erst wieder das Jahr 1989.
In der dazwischen liegenden Zeitspanne zeichnete sich diese Entwicklung in Göttingen, mit seinen zahlreichen Studierenden einerseits und seinem traditionell geprägten Charakter andererseits, in besonderer Weise ab.
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Die obige Zeile kann mehrfach ab hier kopiert werden, so dass mehrere Texte (links) mit mehreren Bildern (rechts) absatzweise untereinander liegen, dies ist die zweite Tabellenzeile.

Blindtext:
Erhebliche Wandlungen ereigneten sich durch Stadtplanung, politischen Protest und die Suche nach neuen Wegen des Zusammenlebens. Das Ringen um die Frage wem die Stadt gehört und wie viel Veränderung im Leben und Erscheinungsbild der Stadt gut ist, fand seinen Widerhall inmitten einer kulturellen Hochphase, die sich in zahlreichen Veranstaltungen und Ereignissen ausdrückte, wie nur in wenigen anderen Städten vergleichbarer Größe in Deutschland.
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dies ist die dritte Tabellenzeile:

Blindtext:
Zwar fehlen Göttingen die ganz großen Events, wie die documenta in Kassel, die Messe in Hannover, jedoch entwickelte sich in der Stadt eine Dichte kultureller Vielfalt, die nur vor dem Hintergrund eines Anteils von fast einem Viertel Studierender an der Gesamtbevölkerung von etwa 130.000 Menschen möglich ist. Neben der universitär geprägten Kultur bildeten zudem besonders Schützenfest, Altstadtfest und Weihnachtsmarkt Anziehungspunkte für breite Schichten der Bevölkerung bis hinein in das ländliche Umland.
wenn kein Bild für die rechte Spalte vorhanden ist, kann auch hier Text eingesetzt werden, sieht allerdings nicht so gut aus:

Dieses ist seit Ende 1989 wieder größer geworden. Zuvor so genanntes Zonenrandgebiet, liegt Göttingen nunmehr – nicht nur verkehrstechnisch - im Zentrum Deutschlands, sogar Europas. Die Wende markierte den Beginn einer neuen Phase in der Geschichte der Stadt, die sich seither neuen Chancen und Herausforderungen gegenüber sieht.